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Feldstärke

Feldstärke (auch Amplitude oder Flussdichte) ist eine mengenmässige Beschreibung eines elektromagnetischen Felds, welches abhängt vom Spannungsfluss und der Richtung. Elektromagnetische Intensität wird im Allgemeinen als Flussdichte beschrieben und wird in der Einheit Tesla (benannt nach Nikola Tesla, ein in Serbien geborener amerikanischer Wissenschaftler), der Ende des 19. /Anfang des 20. Jahrhunderts für seine zahlreichen Erfindungen in den Bereichen Elektrizität und Magnetismus weltberühmt wurde.

Die Komponenten, die die Flussdichte (Amplitude) eines Magnetfelds generieren sind die Drahtlänge der Spulen, die Anzahl der Windungen und die Stromstärke (Ampère), die an die Spule angelegt wird. Zusammen mit der Induktionskonstante und des spezifischen Widerstands des Materials kann die Flussdichte (Magnetfeldintensität) berechnet werden. Diagnostiksysteme, wie z.B. ein Magnet-Resonanz-Tomograph erzeugen Feldstärken im Tesla-Bereich (ca. 1,5-3 Tesla). Nachstehend eine kleine Übersicht der Einheiten:

  • 1 T = 1 000 mT (milli-Tesla)
  • 1 mT = 1 000 microT (micro-Tesla)
  • 1 microT = 1 000 nT (nano-Tesla)
  • 1 nT = 1 000 pT (pico-Tesla)

„Gauss" ist eine Einheit für Magnetflussdichte, die immernoch im manchen Ländern als gültige Einheit verwendet wird. 1 Gauss = 100 microTesla. Die elektromagnetische Flussdichte der iMRS-Systeme beschreibt Bereiche, die im Durchschnitt in etwa 10.00 - 1 Million mal schwächer sind als medizinisch anerkannte Therapien wie z.B. die TMS = transkranielle Magnetfeldstimulation und diagnostische Systeme wie z.B. die Magnet-Resonanz-Tomographie. iMRS-Systeme nutzen extrem schwache Magnetfeldintensitäten. Es genügen ganz geringe Flussdichten, um positive biologische Resonanzphänomene auf die Zellmembran auslösen zu können.

AddeyDies geschieht nach dem Prinzip des sogenannten „biologischen Fensters", eine wissenschaftliche Untersuchung, die von Dr. Ross Adey entwickelt wurde. Dr. Adey entdeckte, dass ein ganz spezifischer elektromagnetischer Frequenzbereich existiert, innerhalb diesen Spektrums reagieren die Körperzellen mit Resonanzeffekten und helfen so beim Stressabbau, bei der Verbesserung des Sauerstofftransports und dem allgemeinen Wohlbefinden. Dieses Prinzip kann auch bei der Feldstärke oder Flussdichte angewendet werden. Auch hier existiert ein biologisches Resonanzfenster, welches zahlreiche positive Effekte auslösen kann. Wissenschaftliche Arbeiten von Goodman und Blank beweisen diese biologischen Fenster auch in Bezug auf die Feldstärke. Sie fanden heraus, dass menschliche Zellen bereitwillig das zellschützende Gen, Heat Shock Protein 70, freisetzen, wenn die Zellen mit einer elektromagnetischen Feldstärke von 7-8 microTesla appliziert werden. Dieser Effekt ist bei höheren Feldstärken über 70 microTesla nicht mehr zu beobachten. Die „Muttersprache" der menschlichen Zelle aus elektromagnetischer Sicht ist demnach eher ein leises und angenehmes „Flüstern".

Alle hochmodernen iMRS-Systeme sind mit dieser „Muttersprache" ausgestattet und nutzen sehr schwache Flussdichten innerhalb eines genau festgelegten Frequenzspektrums, um so innerhalb dieses bereits mehrfach zitierten „biologischen Fensters" am effektivsten mit unseren Körperzellen zu kommunizieren. Das Resultat ist der bestmögliche Wellness-Effekt auf jede einzelne Zellmembran innerhalb des Organismus.

 

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