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Biologische Fenster

Dr. William Ross AdeyDr. William Ross Adey, ein in Australien geborener Professor für Anatomie und Physiologie, hat den Begriff „Biologisches Fenster" geprägt (Adey and Bawin 1976). Adey hatte den Kalziumausstoss von Gehirnzellen bei Hasen gemessen und dabei demonstriert, dass dieser Effekt nur unter dem Einfluss eines elektromagnetischen Feldes mit einer sehr niedrigen Frequenz (16 Hz) zustande kommt. Seit dieser ursprünglichen Entdeckung gibt es in der Wissenschaft der Energiemedizin zahlreiche Übereinstimmungen, dass „Biologische Fenster" sehr wichtig für die Wirkungsweise sind. Ein biologisches Fenster beschreibt ein bestimmtes Spektrum von elektromagnetischer Energie, welches vom Organismus „erkannt" wird und dadurch eine positive physiologische Reaktion erfolgt.

Signalformen, die ausserhalb dieses Bereichs liegen, haben nur einen geringen oder gar keinen Effekt, sie erzeugen manchmal sogar eine negative, toxische Reaktion. Dies ist vergleichbar mit hörbaren Frequenzen, es gibt hier durchaus sehr Angenehme (z.B. eine Symphonie) oder aber auch sehr Störende und Unangenehme (z.B. eine laute Explosion, die sogar bleibende Schäden verursachen kann). Untersuchungen haben gezeigt, dass lebendiges Gewebe sehr gut in der Lage ist, Frequenzen zu erkennen, zu absorbieren und elektromagnetische Signale zu nutzen.


 

iMRSMagnetfeldtherapie mit einem iMRS-System, welches diese Signale innerhalb des biologischen Fensters liefert, kann einen äusserst positiven Einfluss auf die Gesundheit ausüben. Demgegenüber erzeugt eine Stimulation ausserhalb des biologischen Fensters nur geringe oder gar keine gesundheitsfördernde Wirkung. Das bedeutet, es gibt einen genau definierten Bereich von Frequenz und Intensität, in welchem das Gewebe besonders aufnahmefähig ist. Magnetfelder durchdringen den menschlichen Körper praktisch uneingeschränkt.

Wenn ein Magnetfeld den Körper mit einer bestimmten Frequenz und Intensität erreicht, beginnen die Körperzellen mit diesen zu resonieren. Der Resonanzeffekt erneuert eine etwaige Unterbrechung oder Störung von Zellschwingungen und sorgt somit für eine Wiederherstellung oder Optimierung der Stoffwechselvorgänge im gesamten Organismus. Eine der grössten Stärken in der Entwicklung des iMRS liegt im Design und der Beschaffenheit der angewandten Frequenz- und Intensitätsbereiche. Sie liegen allesamt innerhalb des aktiven, biologischen Fensters des menschlichen Organismus und erzeugen damit den bestmöglichen Resonanzeffekt.

 

 

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