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Frequenzen

Zunächst wichtige Hintergrund- und Basisinformationen zum Thema Frequenzen:

frequencies

Den Wert, mit welcher eine Schwingung sich ändert, nennt man Frequenz. Schwingungen breiten sich wellenförmig aus. Der Abstand von einer Wellenspitze zur nächsten ist ein sogenannter Zyklus. Ein Zyklus beinhaltet sowohl eine positive Spitze (oberhalb der Nulllinie) sowie eine negative Spitze. Die Einheit für diesen Zyklus ist 1 Hz = ein Hertz (zu Ehren von Heinrich Hertz, deutscher Physiker im 19. Jahrhundert, der seinerzeit die elektromagnetischen Wellen für die Erfindung des Radios entdeckte). Eine Frequenz von 25 Hz entspricht 25 Schwingungen (Zyklen) pro Sekunde. Sinuswellen sind eine Art von Schwingungen, mit deren Hilfe Energie innerhalb eines bestimmten Mediums transportiert wird, je mehr Schwingungen pro Sekunde, je grösser der Energietransfer pro Sekunde. Wir sind meistens vertraut mit Lichtenergie und kennen Lichtwellen, auch Photonen genannt. Das sichtbare Licht ist jedoch lediglich ein ganz kleiner Bruchteil des gesamten elektromagnetischen Spektrums. Auf ähnliche Weise sind auch Schall- oder Tonwellen nur ein kleiner Bruchteil des gesamten Schallspektrums und das menschliche Ohr ist nur in der Lage, ein sehr kleines Spektrum in diesem Bereich zu erkennen und darauf zu reagieren.

Im Bezug auf die Applizierung von bioelektromagnetischen Signalen kann man feststellen, je höher die Frequenz, umso mehr Energie wird in den Körper geleitet. Wenn man jedoch Ross Adey's Prinzip des „biologischen Fensters" versteht, wissen wir auch, dass jede einzelne Zelle im Körper ebenfalls (genauso wie das menschliche Auge oder Ohr) nur auf ein ganz bestimmtes, sehr enges Frequenzspektrum eine positive Reaktion gewährt.

Die meisten Produzenten von spezifischen Magnetfeldsystemen setzen auf hohe Intensitäten (Flussdichten) und höhere Frequenzbereiche. Die Entwickler der iMRS-Systeme haben verstanden, dass Energiemedizin unter dem ganzheitlichen Ansatz so nicht funktioniert. In iMRS-Systemen werden natürliche Frequenzbereiche sowie schwache, erdmagnetfeldgleiche Intensitäten verwendet, die allesamt innerhalb des „biologischen Fensters" liegen. Weniger ist eben mehr. Und es ist die Natur, die uns lehrt, welche Frequenzen gesund sind und welche unterstützend für Gesundheit und Wohlbefinden den bestmöglichen Effekt liefern. Der menschliche Körper kennt zahlreiche natürliche Frequenzmuster. Darunter fallen auch der Herzschlag, der Rückenmarksfluss, der Atemrhythmus und die elektromagnetischen Rhythmen des menschlichen Gehirns. John Zimermann, PHD der Universität Colorado dokumentierte, dass die Frequenz eines „Handauflegers" während seiner Arbeit eine elektromagnetische Frequenz ausstrahlt, die zwischen 7 und 8 Hz liegt. Die sogenannten Schumann-Frequenzen oder Schumann-Resonanzen, die in der Erdionosphäre produziert werden, haben eine Trägerfrequenz von exakt 7,83 Hz. Die Alphawellen in unserem Gehirn sind den Schumannwellen nicht nur sehr ähnlich, sie erscheinen grafisch fast komplett identisch.

Genauso wie Zellen und Zellverbände mit Hilfe von Stimulation durch Chemie (Nahrungsergänzung oder Medikamente) zu gewissen Vorgängen und Veränderungen bewegt werden können, können diese auch „energetisch" mit elektromagnetischen Wellen stimuliert werden. Faktisch können gewisse Vorgänge sogar besser und effektiver auf energetische Weise in Gang gesetzt werden. Und das ist genau der Ansatzpunkt der iMRS-Systeme. Sie beliefern alle 75 Billionen Körperzellen mit genau definierten Frequenzbündeln, das ganze zur gleichen Zeit und mit Lichtgeschwindigkeit. Der gesunde Frequenzbereich von elektromagnetischen Wellen ist wohlbekannt. Man nennt diese auch „biologisches Fenster". So lange man Frequenzen benutzt, die in diesem Bereich liegen, werden diese zahlreiche positive Zelleffekte auslösen u.a. bessere Aufnahme von Nährstoffen, Abtransport von Schlackstoffen aus dem Zellinneren und eine insgesamt verbesserte Zellgesamtfunktion. Dies alles geschieht präzise während einer Magnetfeldtherapie-Anwendung mit einem IMRS-System. Ein gutes Beispiel zur Verdeutlichung ist der Vergleich mit Schall- oder Tonfrequenzen: Einige hieraus sind nicht mehr besonders angenehm, wenn sie zu laut sind, einige sind zu leise, um sie zu hören. Genauso verhält es sich mit elektromagnetischen Wellen: Es gibt angenehme, wirksame Frequenzen und andererseits auch sehr unangenehme, störende, „laute" und intensive Frequenzen, die wir auch als „Elektrosmog" kennen.

whole_body_applicatorDer Ganzkörperapplikator eines IMRS-Systems besteht im bei hochwirksamen Systemen aus 3 Paar Kupferspulen mit unterschiedlichen Windungszahlen, um die natürlichen Frequenzen und Intensitäten des Erdmagnetfelds nahezu perfekt zu imitieren. Gerade diese Frequenzen und Intensitäten stehen in einem sehr harmonischen Verhältnis mit Gesundheit und Wohlbefinden. Die tägliche Anwendung mit einem iMRS-Ganzkörperapplikator ist in der Lage, Stress und Anspannung zu eliminieren, den Sauerstofftransport in der Zelle zu verbessern und den gesamten Stoffwechsel zu optimieren.

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